Beate Roux

 

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b.roux@gmx.de

 

www.uni-bamberg.de, Kultur, Tobias Fichte,13.12.2016

 

Ein musikalischer Duo-Abend mit Violine und Klavier

"....Den Einstieg in das Allegro von Mozarts e-Moll-Sonate KV 304 nahm Hennevogl sehr schlank, im Unisono mit Roux fast mystisch; so konnte das sogleich folgende, kontrastierende Forte ohne jede Übertreibung seine Wirkung entfalten.....Damit gelang es allerdings, diese Musik Mozarts in Verbindung mit der subtilen Artikulation der Pianistin, die wenig Pedal einsetzte, in einer der besonderen Stimmung dieses zweisätzigen und in seiner Molltonart ohnehin für den Komponisten „besonderen“  Stücks entsprechend, auf eine stimmige Ebene zu bringen. Dazu trug ebenso eine vorzügliche rhythmische Abstimmung in den parallelen Passagen wie auch die agogischen Entsprechungen in den dialogartig angelegten Stellen etwa in der Durchführung bei. Das melancholische Menuett des zweiten Satzes wurde im Mittelteil zu einem anrührenden Gesang ohne Worte....im ruhigen Anfangsteil des zweiten Satzes der Hindemith-Sonate von 1939 gelang dem Duo eine wunderbare dynamische Steigerung, nachdem die Violine zunächst die von Beate Roux intensiv exponierten Phrasen dieser motivisch und thematisch dicht konstruierten Musik aufgriff und in langen Tönen fortspann...Denn dessen dritter Satz, eine gewaltige Tripelfuge, wog die ersten beiden schon vom Umfang her auf, und das Duo wusste dessen Effekte der nach und nach aufwogenden Wellen der thematischen Abschnitte das Duo eindrucksvoll umzusetzen..."

 

www.deropernfreund.de, Johann-Strauß-Tage 2015

 

Pieter und Beate Roux

 

"...sind Beate Roux am Flügel und teilweise als zweite Stimme als Mezzosopran und der südafrikanische Tenor Pieter Roux zu sehen und zu hören. Beate Roux begleitet ihren Mann mit sicherer Zurückhaltung, zart, wenn es gefordert wird, aber auch energisch und ist ihm eine stets zuverlässige aufmerksame Partnerin. In den „Geschichten aus dem Wienerwald“ und „Künstlerleben“, beides von Johann Strauss Sohn zeigt sie, dass sie eine versierte Pianistin ist, die auch entsprechende Zeichen zu setzen weiß. In der Begleitung ihres Mannes ist sie betont zurückhaltend, sehr sängerdienlich, einfühlsam und stimmschonend.....

In den Duetten kann sie mit einem runden voluminösem stimmschönen Mezzosopran punkten. Ihr Mann ist ein aus dem vollen italienischen Fach schöpfender Tenor, der sich der Wirkung seiner kraftvoll herausgeschmetterten Spitzentönen wohlauf bewusst ist..."

Augsburger Allgemeine vom 19. November 2015

 

Duo Harpiano

 

„Feodora-Johanna Mandel und ihre kongeniale Partnerin Beate Roux zeigen sich an diesem Abend als prächtig harmonisierendes Duo und geben mit einer frenetisch erklatschten Zugabe den authentischen Beweis für Klangzauber auf 277 Saiten."

 

„Beide Musikerinnen verfügen über ein beachtliches Potenzial auf ihren Instrumenten. Ihre Musik ist geprägt von technischer Perfektion und künstlerischem Tiefgang,

abwechslungsreich in der Dynamik mit einem feinen Gespür für Interpretation und

Ausdruck. Zart tupfend in den Pianissimo Passagen, kraftvoll im Fortissimo.“

 

Aus dem Obermain-Tagblatt am 19.03.2014 , Altenkunstadt, Burgkunstadt, Weismain

...."Senioren singen begeistert mit"...

..."In einen Konzertsaal verwandelte sich der Speisesaal des Kathi-Baur-Alten- und Pflegeheims St. Heinrich beim Auftritt des sympathischen Tenorsängers Martin Fösel und seiner charmanten Begleiterinnen, der Violinistin Valentina Pilny und Beate Roux am Klavier. Sie spielten klassische Musik auf hohem künstlerischem Niveau.

Ob Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig von Beethoven, Franz Schubert oder Albert Lortzing, Martin Fösel als Moderator hatte immer eine Anekdote zum jeweiligen Künstler bereit und leitete damit unterhaltsam durch das Programm. Eingangs lud er die Konzertbesucher zum Mitsingen des allseits bekannten Liedes „Nun will der Lenz uns grüßen“ ein und diese ließen sich nicht lange bitten...."

..."Während des gesamten Konzertes trat immer wieder die Sangesfreude des Publikums zum Vorschein und so begleiteten die Senioren kurzerhand den Liedvortrag von Schuberts „Der Lindenbaum“. Als nach knapp einer Stunde alle noch einmal mitsingen durften, war die Zeit viel zu schnell vergangen..."

..."Mit herzlichem Applaus bedankten sich die Heimbewohner für den schönen Nachmittag mit klassischer Musik und verabschiedeten die Interpreten mit dem Wunsch, dass sie bald wieder zu einem Konzert kommen sollten...."